die 7c erlebte mit Frau Alban ihr Blaues Wunder
Am 18.12.25 durfte die Klasse 7c mit Frau Alban an einer ganz exklusiven Exkursion teilnehmen, welche wirklich etwas Besonderes war. Sie erkundeten ein Wahrzeichen Dresdens: das Blaue Wunder. Die Schüler und Schülerinnen durften unter die Brücke in die Ankerkammer, welche sonst nur angehenden Brückenbau- Ingenieuren vorbehalten ist und erfuhren alles über die Geschichte und Historie diesen besonderen Bauwerks. Technisch gesehen ist sie eine sogenannte versteifte Hängebrücke mit Gelenken und einem besonderen Ankersystem. In den Ankerkammern am Ufer liegen keine klassischen „Anker“ im Boden – stattdessen nimmt eine besondere mechanische Konstruktion die Kräfte auf, die entstehen, wenn die Brücke belastet wird. Sie sorgt dafür, dass sich die Brücke trotz Verkehr, Wind und Gewicht nicht verschiebt. Diese Konstruktion macht das Blaue Wunder zu einem einzigartigen historischen Bauwerk, das man so nicht überall auf der Welt findet. (ortsverein-loschwitz)
Der absolute Höhepunkt war jedoch die Begehung des rund 24 Meter hohen blauen Wunders mit Wind um die Nasen und Wasser unter den Füßen. Das Panorama und die Perspektive auf die Loschwitzer Elbhänge , den Blick auf den Schillerplatz mit seinem geschäftigen Markttreiben aus dieser Vogelperspektive bleiben unvergesslich! Wir nutzten diesen Moment in der Höhe, um zu überlegen, welche Ausbildungsberufe denn nötig sind, um das blaue Wunder in Form zu halten. Da wäre zum einen ein Konstruktionsmechaniker, der Beton- und Stahlbetonbauer und der Maler und Lackierer für Bauten und Korrosionsschutz. So durften wir noch einige Berufe entdecken, welche im Blauen Wunder stecken.
Dieser Einblick und Ausblick wird allen für immer in Erinnerung bleiben!
Ein herzliches Danke:)


